Massage

Massagen sind beim Menschen seit langem ein fester Bestandteil der Physiotherapie, als auch der Sport- und Rehabilitationsmedizin. Seit einigen Jahren nehmen sie auch in der Tierphysiotherapie einen festen Platz ein, werden effektiv eingesetzt und zumeist vom Tier sehr genossen.

Durch unphysiologische Belastungen und Schmerzzustände kommt es häufig zu deutlichen Verspannungen der Muskulatur. Diese wiederum führen zu verminderter Durchblutung und somit zu verminderter Sauerstoffversorgung sowie zum mangelnden Abtransport von Stoffwechselprodukten. Andere Muskelgruppen müssen die Arbeit der erkrankten Muskulatur z. T. übernehmen, was wiederum zur Überbelastung und Verspannung dieser führt. Man befindet sich sozusagen in einem Teufelskreis.

Die positiven Wirkungen der Massage sind der Abbau von Muskelverspannungen und eine Verbesserung der Durchblutung, des Lymphflusses und der Muskeldehnbarkeit.

Wir wenden mehrere Massagearten an, u.a. sämtliche Techniken der klassischen Massage.

  • Verspannungen der Muskulatur in Folge von Wirbelsäulenerkrankungen und Arthrosen
  • Verbesserung von Gelenk- und Muskelfunktion
  • Abbau bzw. Verhinderung von Stauungen im Lymph- und Venenbereich
  • Adhäsionen
  • Verbesserung des Muskeltonus (Muskelspannungszustand)
  • Vorbereitung auf das Training
  • Verbesserte Regeneration der Muskulatur nach dem Training
  • lokale Entzündungen der Hautausschlag
  • Tumore
  • Fieberhafte Erkrankungen
  • Blutungsneigung
  • physiotherapie/massage.txt
  • Zuletzt geändert: vor 22 Monaten
  • von Holger Pannenbäcker